Ausbildung bei der VR-Bank Mittelfranken West eG

„Ein abwechslungsreicher und vielseitiger Beruf“

Kai (19) absolviert gerade eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Er ist momentan im 2. Lehrjahr und hat AZUBIYO von seinen Eindrücken und dem Bewerbungsprozess berichtet. Schon während meiner Schulzeit wusste ich, dass ich in meinem späteren Berufsleben mal gerne etwas mit Finanzen machen möchte. So war es für mich ganz klar, ich muss in die Bank. Durch ein Praktikum bei der VR-Bank hat sich mein Interesse nur noch mehr gefestigt. Nachdem ich mich im Internet über mögliche Ausbildungsstellen in diesem Bereich informiert habe, ist mir deshalb auch direkt die Stelle zum Bankkaufmann bei der VR-Bank Mittelfranken West eG aufgefallen. Nachdem ich einen Online-Test bestanden hatte, wurde ich ins Assessment-Center eingeladen. Nur zwei Tage später habe ich dann auch schon meinen Ausbildungsvertrag bekommen.

Ab dem ersten Tag bei der VR-Bank Mittelfranken West eG werden die Auszubildenden unter den besten Voraussetzungen auf die Arbeitswelt vorbereitet. Neben hausinternen Projekten wie die Azubipatenschaft auch die Einführungswoche zu Beginn der Ausbildung, welche nicht nur dem Kennenlernen der anderen Azubis dient, sondern auch eine gute Einführung in das Berufsleben eines Bankers darstellt.

Ich habe mich für die Ausbildung bei der VR-Bank Mittelfranken West eG entschieden, weil sie sehr vielfältige und abwechslungsreiche Einblicke in den Beruf rund um das Thema Bankwesen und Finanzen aufzeigt. Durch die wechselnden Einsatzorte im Haus kann man sich sowohl fachlich als auch persönlich schnell weiterentwickeln. So kann man zum Beispiel in den Geschäftsstellen den praktischen Teil im Bankwesen mit der Theorie aus der Berufsschule verbinden. Ebenfalls bietet die Akademie Bayerischer Genossenschaften (ABG) auch Seminare über die wichtigsten Fakten an, um sich ideal auf die Zwischen- bzw. Abschlussprüfung vorzubereiten.

Mittlerweile bin ich schon fast 2 Jahre als Azubi in unserem Hause tätig und bin nach wie vor von dem Beruf Bankkaufmann begeistert. Ich freue mich schon auf meine berufliche Zukunft bei der VR-Bank Mittelfranken West eG nach der Abschlussprüfung, welche Ende dieses Jahres stattfindet, um mich beruflich noch weiter zu entwickeln.


„Eine gute Ausbildung mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten“

Jonas (20) absolvierte bei der VR-Bank Mittelfranken West eine 2-jährige Ausbildung zum Bankkaufmann und ist nun als Kundenberater im Privatkundengeschäft in der Hauptstelle in Ansbach mit hervorragenden Weiterbildungsmöglichkeiten angestellt.

Nach einem Praktikum in der VR-Bank habe ich mich auf eine Ausbildungsstelle beworben und schnell die Zusage erhalten. Durch meinen Schulabschluss hatte ich die Möglichkeit eine verkürzte Ausbildung anzutreten, was im Rückblick betrachtet eine sehr gute Entscheidung war.

Die Kombination aus Praxis in den verschiedenen Filialen und aus Theorie in der Berufsschule in Ansbach sind ebenfalls ein großer Vorteil. In der Berufsschule war der Austausch mit Kollegen von anderen Banken und den eigenen Ausbildungskollegen möglich. Die Fächer waren breit gestreut, von Rechnungswesen über Bankwirtschaft bis hin zu Versicherungslehre war alles mit dabei.
Zusätzlich fördert die VR-Bank ihre Auszubildenden mit betrieblichen und überbetrieblichen Schulungen zu verschiedensten Themen, wie Wertpapieren oder mit individueller Prüfungsvorbereitung.
Bei guten Leistungen in den Prüfungen, in der Berufsschule und in der praktischen Ausbildung in der Bank wird dies ebenfalls entsprechend honoriert und unterstützt z.B. mit Lehrfahrten nach Brüssel, London und Frankfurt.

Der berufliche Alltag ist sehr abwechslungsreich. Am Anfang ist man vor allem am Service in einer Geschäftsstelle nah an seinem Heimatort eingesetzt. Hier unterstützt man die Kollegen vom Service und hat die Möglichkeit, Kundenberater in Beratungsgesprächen zu begleiten. Man beantwortet den Kunden Fragen zu den verschiedensten Themen rund ums Banking. Oft kann man, je nach Können und eigener Motivation, schon nach kurzer Zeit Abschnitte in einem Beratungsgespräch übernehmen, was mir immer besonders viel Spaß bereitet hat.
Aus diesem Grund habe ich mich nach meiner Ausbildung auch für eine Stelle als Kundenberater entschieden, was ich nur weiterempfehlen kann. Man hat neben hervorragenden betrieblichen und überbetrieblichen Weiterbildungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten auch den Vorteil von flexiblen Arbeitszeiten.

Nicht zu vergessen sind natürlich auch die internen Abteilungen, wie zum Beispiel Kreditabteilung, Rechnungswesen oder das Kundendialog-Center, in welchen man einen Einblick hinter die Kulissen bekommt und sieht, was es neben dem Kundengeschäft noch alles zu bearbeiten gibt.

Abschließend würde ich die Ausbildung auf jeden Fall wieder absolvieren, wenn ich vor der erneuten Entscheidung stehen würde, was ich nach meinem Abitur machen möchte. Zwei Jahre Ausbildung sind nicht sonderlich lang und man hat nach der Ausbildung zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium oder einen Fach – und Betriebswirt und damit auch glänzende Berufsaussichten. Man entwickelt sich sowohl im fachlichen, wirtschaftlichen Verständnis, als auch in seiner Persönlichkeit, vor allem im Umgang mit anderen Menschen, unglaublich weiter, was auch im privaten Umfeld sehr bereichernd ist.


„Das Verbundstudium als perfekte Alternative nach dem Abitur“

Eva (19) absolviert gerade ein Verbundstudium bei der VR- Bank Mittelfranken West eG. Das Verbundstudium kombiniert eine Bankkaufmann/Bankkauffrau-Ausbildung mit einem Studium der Betriebswirtschaft an der Hochschule Ansbach.

Viele Gymnasiasten in der Oberstufe, beziehungsweise viele Abiturienten stellen sich häufig die Frage: ‚Was mach ich denn jetzt nach dem Abitur, eine Ausbildung oder fange ich direkt mit einem Studium an?‘.
Mir ging es nicht anders. Ich habe sehr lange hin und her überlegt, ob ich denn nun eine Ausbildung anfangen möchte oder ob ich direkt in das Studentenleben eintauchen sollte. Nach langem Hin-und-her-Überlegen und vor allem nach langer Recherche stolperte ich über das Verbundstudium bei der VR-Bank Mittelfranken West eG. Das Konzept, die Ausbildung einer Bankkauffrau mit einem Betriebswirtschaft-Studium an der Hochschule in Ansbach zu kombinieren, begeisterte mich und ich bewarb mich direkt als Verbundstudentin. Als ich dann darauf eine Zusage von der Personalabteilung bekam, freute ich mich schon sehr auf die Herausforderung.

Als Verbundstudentin ging es für mich, wie bei jedem ‚normalen‘ Azubi, im September 2017 los. Auf mich wartete eine Ausbildung im Betrieb bis Oktober 2018. In dieser Zeit lernte ich sehr viel in der Bank. In der ersten Zeit stand ich vor allem am Schalter und lernte dort die ersten Basics kennen und gewöhnte mich vor allem an den vielen Kontakt mit Kunden. Darauf war ich ebenso in den verschiedensten internen Abteilungen sowie dem Zahlungsverkehr, der Datenkontrolle, und so weiter… Hier konnte ich viele Einblicke bekommen, was denn alles hinter den Kulissen geschieht.

Vielleicht fragt sich jetzt schon der ein oder andere, ob ich denn Berufsschule habe, wenn ich ganz normal meine Ausbildung mache und somit auch wie jeder andere Azubi meine IHK- Prüfung absolvieren muss. Nein, ich habe keine Berufsschule, sondern ich besuche Seminare, in denen ich den Stoff lerne, welchen die Azubis in der Berufsschule angeeignet bekommen. Diese Seminare finden viermal vor der IHK- Prüfung statt, jeweils 2 Wochen lang. Ich hatte das Seminar jetzt schon zweimal und es ist auf jeden Fall machbar den Stoff in 2 Wochen zu lernen, außerdem hat man dort auch sehr viel Spaß – die Lehrer sind sehr entspannt und nett und man lernt dort auch sehr viele neue Leute kennen, welche ebenso ein Verbundstudium bei der Bank absolvieren!

Im Oktober 2018 startete mein Studentenleben an der Hochschule Ansbach. Von nun an kann ich das Gelernte im Betrieb mit der Theorie an der Hochschule in Ansbach mit einem Betriebswirtschaftsstudium verbinden.
Kurse wie Organisation, Buchführung, Wirtschaftsmathe oder auch Finanz- und Investitionswirtschaft lassen sich sehr gut mit dem Gelernten in der VR-Bank Mittelfranken West eG verbinden. Du wirst aber auch Kurse haben, mit welchen du einen Einblick in andere sehr interessante Teilbereiche bekommst, beispielsweise Einkauf, Produktion und Logistik, Wirtschaftsrecht und vielem mehr…

Ich absolviere also gerade ein ganz normales Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule in Ansbach. Um jedoch auch meine Ausbildung erfolgreich abschließen zu können und noch mehr Einblicke in den beruflichen Alltag eines Bankkaufmannes / einer Bankkauffrau zu bekommen, bin ich während den Semesterferien an der Hochschule in der VR-Bank Mittelfranken West eG. Während dieser Zeit bin ich wieder in den verschiedensten Abteilungen eingesetzt und arbeite dort wie gehabt.

Nächstes Frühjahr (2020) werde ich meine IHK- Prüfung schreiben und habe somit meine Ausbildung als Bankkauffrau beendet. Natürlich werde ich mein Studium noch ganz normal abschließen und werde meine Bachelorarbeit schreiben. Solange ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe, werde ich also wie gewohnt nur in den Semesterferien in der Bank arbeiten.

Ich möchte nun nochmal betonen, dass dieses Verbundstudium eine perfekte Alternative nach dem Abitur darstellt. Man hat also nach dem abgeschlossenem Studium nicht nur einen Bachelor of Arts, sondern auch noch eine Bankkaufmann/ Bankkauffrau-Ausbildung.

Wenn du also auch Interesse an dem abwechslungsreichen Alltag eines Bankkaufmanns / einer Bankkauffrau hast und du ebenso gerne theoretisches Wissen an der Hochschule dir aneignen möchtest, ist das Verbundstudium bei der VR-Bank Mittelfranken West eG eine perfekte Entscheidung!


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